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"Ich habe meinen Patienten jahrelang Haltungsgurte und Dehnübungen verschrieben. Heute weiß ich: Das war nicht nur nutzlos, es hat ihr Problem in der Tiefe verschlimmert."
In genau vier Wochen schließe ich meine Praxis für immer und gehe in den Ruhestand.
Meine Kassenzulassung gebe ich ab, meinen Kittel hänge ich in den Schrank. Und genau das gibt mir heute die absolute Freiheit, etwas auszusprechen, wofür mich meine Kollegen normalerweise aus dem Berufsverband werfen würden.
Wenn wir ehrlich sind: Wir leben in einer anstrengenden Zeit. Wenn wir abends die Nachrichten einschalten, sehen wir Krisen, Kriege und eine Inflation, die uns an der Kasse die Schweißperlen auf die Stirn treibt. Die Welt ist gerade schwer genug und es gibt ohnehin schon genug Leid.
Dass in unserem Gesundheitssystem dann auch noch Millionen Menschen unter chronischen, orthopädischen Beschwerden leiden müssen, die sich eigentlich so einfach vermeiden ließen, macht mich einfach wütend. Als Orthopäde sehe ich jeden Tag, wie Patienten mit nutzlosen Behandlungen ausgenommen und als "Dauerkunden" im System gehalten werden, anstatt sie wirklich zu heilen.
Heute möchte ich über eines der sichtbarsten und psychologisch belastendsten Beispiele für dieses System-Versagen sprechen: den sogenannten Nackenbuckel (auch "Witwenbuckel" genannt).
Ich muss mich entschuldigen. Bei Tausenden von Patienten, die in den letzten 15 Jahren in meiner Praxis saßen.
Viele von ihnen kamen in absoluter Panik zu mir. Sie hatten gegoogelt und dachten ernsthaft, sie litten an einem Tumor oder dem seltenen Cushing-Syndrom, weil sich diese dicke, harte Wölbung in ihrem Nacken förmlich aus dem Nichts gebildet hatte und unaufhaltsam wuchs.
Als ich ihnen sagte, dass es glücklicherweise kein Tumor, sondern "nur" eine durch Fehlhaltung bedingte Gewebewucherung sei, fiel ihnen meist ein Stein vom Herzen. Doch die Erleichterung休 nach einer tiefen, alltäglichen Belastung. Denn dieses Problem ist nicht nur körperlich – es zerstört das Selbstbewusstsein.
Ich hörte von Patientinnen, die versuchten, den Buckel hinter langen Haaren oder hochgeschlossener Kleidung zu verstecken. An heißen Sommertagen trauten sie sich nicht mehr, die Haare einfach hochzubinden.
Ich sah junge Männer, die selbst drinnen weite Pullover trugen, um die Beule zu kaschieren.
Ich behandelte Menschen, die sich auf Feiern nicht mehr fotografieren ließen oder von Bekannten unfassbar verletzende Kommentare über ihren "Schwiegermutter-Buckel" einstecken mussten.
Es war eine massive seelische Belastung. Und was tat ich als klassischer Orthopäde?
Ich tat genau das, was das System von mir verlangte: Ich verschrieb teure Physiotherapie. Ich empfahl Chiropraktiker. Ich riet ihnen, "einfach mal auf eine gerade Haltung zu achten".
Aber nach sechs Monaten saßen sie wieder vor mir. Verzweifelt. Die Wölbung am siebten Halswirbel war nicht wissenschaftlich verschwunden. Im Gegenteil: Zu dem optischen Makel gesellten sich nun pochende Schmerzen, ein steinharter Nacken und ein Kribbeln oder Taubheitsgefühl, das bis in die Arme ausstrahlte.
Ich konnte mir das nicht erklären – bis ich aufhörte, auf die Knochen zu schauen, und anfing, das tiefe Fasziensystem zu studieren.
Wenn Sie einen Nackenbuckel haben, haben Sie wahrscheinlich schon alles versucht. Und Sie haben gemerkt: Nichts davon hält an. Hier ist der medizinische Grund dafür:
Wenn Sie stundenlang am PC sitzen oder aufs Handy schauen, muss Ihr Nacken das Gewicht Ihres Kopfes ausbalancieren. Der Körper ist schlau: Um die Halswirbelsäule vor diesem enormen Zug zu schützen, verdichtet er das Fasziengewebe am 7. Halswirbel.
Das Fasziensystem verklebt, verhärtet sich und bildet eine starre, panzerartige Masse – den Buckel. Gleichzeitig wird der Blutfluss massiv gestört.
Sie können dieses dichte, verhärtete Fasziengewebe nicht einfach "wegdehnen". Sie müssen es schmelzen.
Die Lösung fand sich nicht in meiner Praxis, sondern in der biomechanischen Forschung: Die 3-Phasen-Schmelzmethode.
Und es gibt aktuell nur ein einziges Heim-Gerät, das diese Methode medizinisch korrekt umsetzt: Das Vylona Massagekissen.
Anstatt wie eine stumpfe Schaumstoffrolle Druck auf den gesamten Rücken auszuüben, geht dieses Gerät chirurgisch präzise vor:
Meine Patienten brauchten keine wöchentlichen Termine mehr. Sie legten sich abends für 15 Minuten auf ihr eigenes Sofa.
Nach wenigen Wochen verschwand das Taubheitsgefühl. Die steinharten Schultern wurden weich. Und der verhärtete Buckel bildete sich sichtbar zurück, bis die Frauen ihre Haare endlich wieder mit vollem Selbstbewusstsein hochbinden konnten.
Ich habe es oben bereits angedeutet, aber ich muss hier als Mediziner absolute Klarheit schaffen: Ein Fasziengewebe, das sich im Nacken verhärtet hat, stagniert nicht.
Jeder einzelne Tag, an dem Sie diese Fehlhaltung unbehandelt lassen, ist ein Tag, an dem Ihr Körper neue Schichten von Bindegewebe um diesen Buckel legt. Wie eine Patientin völlig zu Recht bemerkte: "Dieser Buckel wächst schneller als meine Haare!"
Wenn Sie heute nichts dagegen tun, verliert das Gewebe Woche für Woche seine restliche Elastizität. Der Blutfluss wird weiter abgeschnürt, was zu chronischen Spannungskopfschmerzen und einem Taubheitsgefühl in den Händen führt (wenn es anfängt zu kribbeln, drückt die Masse bereits auf Ihre Nerven).
Wenn Sie zu lange warten, kalzifiziert das Gewebe.
Das bedeutet, es verknöchert. Sobald dieser Prozess abgeschlossen ist, hilft keine Wärme und keine Dehnung der Welt mehr. Der Buckel wird zu einer permanenten, knochenartigen Masse. Die einzige Option ist dann eine hochriskante, schmerzhafte Fettabsaugung am Nacken – und selbst danach kehrt die Wölbung oft zurück, weil die Faszienstruktur zerstört wurde.
Jeder Tag, den Sie tatenlos verstreichen lassen, schließt das Zeitfenster, in dem sich Ihr Nacken noch auf natürliche Weise "schmelzen" und korrigieren lässt.
Das Vylona Kissen hat mich als Arzt gezwungen, meine eigenen Methoden zu hinterfragen. Der Hersteller ist seiner Sache so sicher, dass er eine bedingungslose 60-Tage-Geld-zurück-Garantie anbietet. Sie können es zwei Monate lang jeden Abend auf dem Sofa testen. Wenn Sie nach dieser Zeit nicht wieder aufrecht, selbstbewusst und schmerzfrei vor dem Spiegel stehen, senden Sie es einfach zurück.
Lassen Sie nicht zu, dass aus einer behandelbaren Faszienverhärtung eine lebenslange, knöcherne Fehlstellung wird.